Trockenheit

Regen ist in Luxemburg weiterhin nicht in Sicht

Die große Hitze ist vorerst Geschichte, die Luft ist wieder atembar. Was bleibt, ist das Regendefizit.

Regen würde nicht nur dem Getreide guttun ...

Regen würde nicht nur dem Getreide guttun ... Symbolbild: Julian Stratenschulte/dpa

Wochenlang saß Luxemburg immer wieder mehr oder weniger unter stabilen Hochs, flankiert von Tiefdruckgebieten im Westen und Osten, die es an Ort und Stelle fixierten. Unter diesem Konstrukt, meteorologisch als Omega-Lage und nachfolgend auch „Heat Dome“ bekannt, staute sich die Wärme immer weiter auf, befeuert durch heiße Luftmassen aus dem westlichen Mittelmeerraum. Solche Muster können über Wochen, in Extremfällen sogar Monate anhalten.

Inzwischen ist dieses Konstrukt jedoch in sich zusammengefallen, einige Bodentiefs rissen es „von innen heraus“ auseinander. Ein kräftiges Hoch liegt nun draußen über dem Atlantik, Tiefdruckgebiete über dem Nordosten des Kontinents haben das Ruder übernommen.

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