Telearbeit

Raus aus dem Pyjama – Ratschläge fürs Homeoffice in Corona-Zeiten

„Flatten the Curve“, so lautet das Gebot der Stunde. Deswegen auch der Aufruf an die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben. Durch die Minimierung sozialer Kontakte soll die rasche Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Für viele Arbeitnehmer bedeutet dies ein Umzug ins Homeoffice.

Zu Hause darf es natürlich auch etwas gemütlicher zugehen. Dennoch raten Experten, nicht im Pyjama zu arbeiten, sondern auch in puncto Kleidung eine klare Trennlinie zu zeichnen. 

Zu Hause darf es natürlich auch etwas gemütlicher zugehen. Dennoch raten Experten, nicht im Pyjama zu arbeiten, sondern auch in puncto Kleidung eine klare Trennlinie zu zeichnen.  Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Luxemburg ist im Ausnahmezustand. Seit mehr als einer Woche gelten strikte Ausgangsbeschränkungen, Fortbewegungen in der Öffentlichkeit sind nur noch in Ausnahmefällen zugelassen. Möglichst viele Menschen sollen in den eigenen vier Wänden bleiben und Sozialkontakte meiden. Das gilt natürlich auch für die Arbeit. So wurden die Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Angestellten soweit es geht von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Nur so könne die exponentiell steigende Ansteckungskurve gestreckt und eine zu rasche Ausbreitung des Virus eingedämmt werden, so das Argument der Behörden.

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