Für die Freiheit, gegen Trump
Popmusiker fordern mehr Song-Rechte
Freiheitslieder und gesellschaftskritische Songs als musikalischer Hintergrund im US-Wahlkampf? Für viele Künstler ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Stars wie Neil Young, die Stones oder Lionel Richie wehren sich. Ihr Kampf für mehr Rechte hat eine lange Tradition.
Der kanadische Sänger Neil Young tritt beim Roskilde Festival auf. Young hat US-Präsident Donald Trump dafür kritisiert, einige seiner Songs bei der jüngsten Ansprache am Mount Rushmore verwendet zu haben. Foto: Nils Meilvang/epa/dpa
Washington/Berlin (dpa) - US-Präsident Donald Trump auf einer großen Bühne, dazu der Freiheitssong «Rockin' In The Free World» von Neil Young: Diese Vorstellung wurde dem kanadisch-amerikanischen Musiker wohl unerträglich. Der überzeugte Demokrat Young prüft deswegen jetzt rechtliche Schritte gegen den Republikaner Trump.