Luxemburg-Stadt

Pop-up-Stores: Die kurzlebigen Geschäftsadressen sind sehr beliebt

Vor drei Jahren startete die Stadt das Projekt der „Pop-up-Stores“. Meldeten sich anfangs rund 30 Kandidaten für die wenigen verfügbaren Geschäftslokale, sind es mittlerweile um die 70 kleine Unternehmen, die sich für ein solches Lokal bewerben.

Der Pop-up-Store der „Young Luxembourgish Artists“ in der rue Philippe II

Der Pop-up-Store der „Young Luxembourgish Artists“ in der rue Philippe II Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Beginn dieses Monats öffnete in der ehemaligen „Charlys Gare“ das Pop-up-Café „Bonne Nouvelle“ seine Türen. Das Besondere am Lokal ist neben der Lage am Stadtpark auch das selbstgebraute Bier. Im Rahmen des „Pop-up-Stores“-Projekts erhalten dort drei junge Unternehmer die Gelegenheit, Erfahrungen in der Restaurationsbranche zu sammeln. Über sechs Monate läuft ihr Mietvertrag mit der Gemeinde. Es könnte durchaus sein, dass danach jemand anders dort einziehen wird, denkbar sei allerdings auch, dass sich längerfristig ein Café beim Stadtpark etabliert, sagt der Erste Schöffe der Stadt, Serge Wilmes.

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