Eine Reise durchs Périgord

Polizeichef Bruno macht den Reiseführer

Mit seinen Bruno-Romanen hat der schottische Autor Martin Walker eine Liebeserklärung ans Périgord  geschrieben. Die mittlerweile zwölf Bücher sind Krimi, Kochbuch, Kunst-, Wein- und Reiseführer in einem. Sie eignen sich somit bestens als Begleiter auf einer Entdeckungsfahrt durch eine der schönsten Gegenden Frankreichs.

Leben wie Gott im Périgord: Wer alte Steine, Geschichte und Sonnenblumen mag, kommt im Südwesten Frankreichs definitiv auf seine Kosten. Wenn dann noch Polizeichef Bruno als Reisebegleiter Gesellschaft leistet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Leben wie Gott im Périgord: Wer alte Steine, Geschichte und Sonnenblumen mag, kommt im Südwesten Frankreichs definitiv auf seine Kosten. Wenn dann noch Polizeichef Bruno als Reisebegleiter Gesellschaft leistet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Foto: Marco Goetz

Gestatten, das ist Bruno. Unser Reisebegleiter. Genau der richtige. Bei einer Entdeckungsfahrt durchs Périgord zeigt er alle Qualitäten eines Fremdenführers. Im Grunde ist der sympathische Mann Polizeichef in Saint-Denis und als solcher ermittelt er an jenen Orten, die eine Reise in den Südwesten Frankreichs so lohnenswert machen. Aber Bruno existiert eigentlich nicht und auch Saint-Denis gibt es nicht wirklich. Person und Ort sind dem Kopf des schottischen Autors Martin Walker entsprungen. Aber das sollte niemanden stören, denn die Fiktion ist sehr nahe an der Realität.

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