Horeca

Pizza und Döner so teuer wie noch nie: Wie Luxemburgs Betriebe mit der Inflation umgehen

Lebensmittel werden immer teurer. Seit der Pandemie muss man auch für Pizza und Döner immer tiefer in die Tasche greifen. Wie geht die Gastronomie mit der Preiserhöhung um? Das Tageblatt hat bei zwei Betrieben nachgefragt – einer davon dachte sogar schon über eine Schließung nach.

Die Betreiberin des „Euro Kebab“ Leyla macht gute Miene zum bösen Spiel: Preiserhöhung und Ungewissheit überschatten das tägliche Geschäft

Die Betreiberin des „Euro Kebab“ Leyla macht gute Miene zum bösen Spiel: Preiserhöhung und Ungewissheit überschatten das tägliche Geschäft Foto: Editpress/Julien Garroy

Nahe der französischen Grenze in Esch verbirgt sich seit fast 30 Jahren ein Goldstück der Luxemburger Döner-Geschichte: „Euro Kebab“ ist landesweit und über die Grenzen hinaus für seine Kebabspezialitäten bekannt. Allerdings macht die Inflation auch vor diesem Betrieb keinen Halt. „Die Lebensmittelkosten wurden von den Händlern seit Covid bereits dreimal erhöht“, sagt Betreiberin Leyla. „Wir waren immer darum bemüht, unseren Kunden eine gute Qualität für eine erschwingliche Summe anzubieten – wir mussten jedoch unsere Preise anpassen.“ Zum Vergleich: Vor der Pandemie kostete ein Kebab-Brötchen fünf Euro, heute muss man für dasselbe Produkt sieben Euro hinlegen.

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