Sturm Sabine

Orkan bescherte Luxemburger Einsatzkräften stressige Nacht

Sturmtief Sabine hat in Luxemburg für eine stressige Nacht gesorgt. Sowohl die Feuerwehr wie die Straßenbauverwaltung mussten in der Nacht von Sonntag auf Montag mehr als 180 Einsätze stemmen. Bisher blieb es bei Materialschäden. Die Behörden geben allerdings noch keine Entwarnung. 

Für die Luxemburger Einsatzkräfte wurde es eine lange Nacht. Vor allem umgefallene Bäume sorgten für Probleme im ganzen Land.

Für die Luxemburger Einsatzkräfte wurde es eine lange Nacht. Vor allem umgefallene Bäume sorgten für Probleme im ganzen Land. Fotos: CGDIS

Gegen Mitternacht entfaltete Sturmtief Sabine das erste Mal seine volle Wirkung: Bäume bogen sich in heftigen Windstößen, der Regen prasselte gegen Fensterscheiben. Bisher (Stand 16 Uhr) musste die Feuerwehr, die sich seit Sonntagabend in Alarmbereitschaft befindet, 239 Mal im ganzen Land ausrücken. 2.047 Mal klingelte bei der Notrufzentrale das Telefon. Glücklicherweise blieb es bei rein materiellen Schäden.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Was ist los am Europatag-Wochenende

Luxemburg feiert, die Region macht mit

;