Schrebergärten auf dem „Gaalgebierg“

Ordnung schaffen ist nicht so einfach

Die Gemeindeverwaltung Esch muss ein- und durchgreifen, wenn in den Schrebergärten auf dem „Gaalgebierg“ der Wildwuchs beseitigt werden soll. Das ist einfacher gesagt als getan. Eine neue Konvention, die der Stadt die Zügel in die Hand gibt, wird wohl erst Anfang nächsten Jahres unter Dach und Fach sein. Zudem verlangen notwendige Verbesserungen der Wasserversorgung nach finanziellen Mitteln, die angesichts einer angespannten Haushaltslage aber eher spärlich aus dem Hahn tröpfeln. 

Blühende Gartenlandschaften stehen der Stadt Esch gut zu Gesicht. Doch die Gemeindeverwaltung muss in deren Zukunft investieren – mit mehr Engagement und mehr Geld.

Blühende Gartenlandschaften stehen der Stadt Esch gut zu Gesicht. Doch die Gemeindeverwaltung muss in deren Zukunft investieren – mit mehr Engagement und mehr Geld. Foto: Editpress/Julien Garroy

„Licht am Ende des Tunnels“ hat das Tageblatt im August in Bezug auf die Schrebergärten auf dem „Gaalgebierg“ geschrieben. Licht gibt es wohl, aber der Tunnel ist lang und das Ende immer noch nicht erreicht. Der zuständige Schöffe Martin Kox ist willens, die Sache durchzuziehen. Der Politiker von „déi gréng“ gibt aber auch zu verstehen, dass es keine einfache Aufgabe ist und es keine schnelle Lösung gibt. Die Frage lautet deshalb: Wo stehen wir heute und wie geht es weiter?

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