Geschäftswelt in Krisenzeiten

Optiker in Esch zeigt Durchhaltevermögen

Wer eine kaputte Brille oder keine Kontaktlinsen mehr hat, weiß, wie wichtig Optiker sein können. Das erklärt, dass deren Geschäfte auch jetzt weiter funktionieren dürfen, aber nicht müssen. In Esch gibt es nur einen „Brillenladen“, der die Stellung hält. Eindrücke eines Besuchs vor Ort.

Optiker gehören zu jenen, die ihre Geschäfte auch weiterhin geöffnet haben dürfen. Pierre Poensgen aus Esch nutzt diese Möglichkeit, hat aber Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Er hält allein die Stellung, mit Mundschutz und Desinfektionsmittel. Seine vier Mitarbeiter hat er nach Hause geschickt, in Kurzzeit.

Optiker gehören zu jenen, die ihre Geschäfte auch weiterhin geöffnet haben dürfen. Pierre Poensgen aus Esch nutzt diese Möglichkeit, hat aber Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Er hält allein die Stellung, mit Mundschutz und Desinfektionsmittel. Seine vier Mitarbeiter hat er nach Hause geschickt, in Kurzzeit. Fotos: Editpress/Alain Rischard

Die Alzettestraße am Samstagmorgen. Der Mann auf dem Rad hat ein Problem: Seine Brille ist kaputt. Bügel gebrochen und verloren – im Wald. Er weiß, wo er hinwill: zu Optiker Poensgen. Dessen Geschäft gehört zu den wenigen, die in Esch überhaupt noch geöffnet haben. Unter den Optikern ist er der einzige.

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