„Veiner Nëssmoort“

Nicht nur Pâté und Party: „Ohne Nussmarkt überlebt hier kein Verein“

Beim „Veiner Nëssmoort“ dreht sich alles um die Walnuss – und um die Menschen, die das Traditionsfest möglich machen. Für viele Vereine in Vianden ist der Markt mehr als nur ein schönes Ereignis: Er sichert ihr Überleben.

Für Anita Eydt (Mitte links), Maggy Lux (Mitte) und Maryse Bourkel (Mitte rechts) von der „Chorale trinitaire Vianden“ bedeutet der „Veiner Nëssmoort“ viel Arbeit – und volle Kassen

Für Anita Eydt (Mitte links), Maggy Lux (Mitte) und Maryse Bourkel (Mitte rechts) von der „Chorale trinitaire Vianden“ bedeutet der „Veiner Nëssmoort“ viel Arbeit – und volle Kassen Foto: Editpress/Cédric Feyereisen

Es ist kurz nach neun Uhr an einem kühlen, aber freundlichen Sonntagmorgen in Vianden. Die Sonne tastet sich langsam über die Dächer der Altstadt, während in den engen Gassen bereits geschäftiges Treiben herrscht. Noch ist der „Veiner Nëssmoort“ nicht offiziell eröffnet, doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – getragen von etlichen Freiwilligen aus den Vereinen. Viele Klubs in Luxemburg sind auf den Verkauf an Festen angewiesen. In Vianden gilt das besonders für den „Nëssmoort“.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Bezahlbarer Wohnraum in Niederkorn

Rotes Kreuz setzt auf betreutes Wohnen