CHEM
Neues IRM-Gerät halbiert die Wartezeit
In Anwesenheit des Gesundheitsministers Etienne Schneider (LSAP), des Präsidenten des CHEM- Verwaltungsrates Georges Mischo, CHEM-Generaldirektor Hansjörg Reimer und der CHEM-Direktion wurde am Dienstag das neue MRT-Gerät im Escher „Centre hospitalier Emile Mayrisch“ (CHEM) offiziell in Betrieb genommen.
Die Wartezeiten für ein IRM liegen derzeit bei vier bis fünf Wochen Foto: Paul Huybrechts
Das CHEM verfügt nun insgesamt über drei Magnetresonanztomografie-Geräte. Zwei davon befinden sich in Esch und eines steht in Niederkorn. Sechs Monate intensive Vorarbeit waren notwendig, um die Räumlichkeiten für das Gerät neu zu gestalten. Neben dem Gerät an sich, das 400.000 Euro kostete, schlugen diese Umbauarbeiten mit mehreren tausend Euro zu Buche.