Bildung
Naturwissenschaften werden weiblicher, Wirtschaftswissenschften bleiben Spitzenreiter
Die „Studentefoire“ ist seit Jahren ein wichtiger Termin für Schüler der Abschlussklassen. Vor der 39. Auflage blickt das Tageblatt auf die offiziellen Zahlen des Hochschulministeriums. Ein Studium ist weiterhin unangefochtene Nummer eins, während es bei einem Studiengang eine interessante Entwicklung gibt.
Junge Menschen versammeln sich in Belval vor der „Maison du savoir“ zum Welcome Day Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Was in den Zahlen des Hochschulministeriums auffällt, ist, dass in den Naturwissenschaften erstmals seit den verfügbaren Daten aus dem Jahr 2013/14 mehr Frauen als Männer in einem Studium der Naturwissenschaften eingeschrieben sind. 2013/14 waren es 715 Studenten und 501 Studentinnen, heute sind es 825 Studentinnen und 820 Studenten.