Wetterkolumne
Nach ruhigem Inversionswetter: In zweiter Wochenhälfte bahnen sich starker Regen und Wind an
Am Sonntag verließ uns nach und nach der Hochdruckeinfluss, brachte jedoch eine Überraschung hervor. Nach den Tiefausläufern am gestrigen Montag wird sich nun wieder hoher Luftdruck breitmachen – jedoch nicht allzu lange.
Inversionslage: Nebelgrenze an der Pellinger Höhe südlich von Trier, knapp 500 Meter hoch gelegen Foto: Guido Romaschewsky
Der eine oder andere dürfte am Sonntag über die niedrigen Temperaturen verwundert gewesen sein, und das mit gutem Recht: Vorhergesagt waren Höchstwerte von teils bis zu 6°C. In der Realität sah es jedoch anders aus: Die Werte erreichten gerade mal knapp unter 3°C, in einigen Gebieten stiegen sie nicht über den Gefrierpunkt. Doch wie kann es zu einem solch großen Unterschied zwischen Prognose und Realität kommen?