Kultur

Nach Corona erfindet sich die Escher Kulturfabrik neu

Sie waren die Ersten, denen Einschränkungen auferlegt wurden und werden wohl die Letzten sein, bei denen diese gänzlich aufgehoben werden. Die Kulturschaffenden leiden besonders unter der anhaltenden Krise. Die Kulturfabrik sieht die Situation jedoch auch eine als einmalige Chance. Das Team hat all seine Kreativität zusammengenommen, um die Saison neu zu erfinden.

Die Kulturfabrik muss aufgrund der Krise umdenken. Weil es im Team nicht an Kreativität mangelt, wurde die schwierige Situation als Chance gesehen und die anstehende Saison kurzerhand neu erfunden.

Die Kulturfabrik muss aufgrund der Krise umdenken. Weil es im Team nicht an Kreativität mangelt, wurde die schwierige Situation als Chance gesehen und die anstehende Saison kurzerhand neu erfunden. Foto: Editpress/Alain Rischard

„Die Fabrik von morgen“ lautete das Motto der Pressekonferenz am Donnerstag. In nur ein paar Monaten musste das Team der Kufa alle Pläne für die anstehende Saison über den Haufen werfen und neu denken. Hinzu kam der Wechsel an der Spitze: Serge Basso de March trat den Direktorposten des Kulturzentrums Kulturfabrik am 1. Mai an René Penning ab. Außerdem gab es mehrere Wechsel im Verwaltungsrat des Hauses. „Die letzte Zeit war nicht einfach. Aber sie hat es uns auch ermöglicht, zu träumen“, sagt René Penning in seiner Ansprache. Noch während des Lockdowns hat das Team per Videokonferenz Ideen für die Zukunft ausgetauscht.

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