Sicherheit

Nach Amokfahrt in Trier: Auch Esch sichert seine Fußgängerzone ab

Nach Luxemburg-Stadt hat auch Esch seine Fußgängerzone als Reaktion auf die Amokfahrt von Trier mit Barrieren gesichert. Große Blumenkübel und Betonelemente stehen seit Donnerstag in der Alzettestraße. 

Seit Donnerstag stehen als Reaktion auf die Amokfahrt in Trier Blumenkübel zur Sicherung in der Alzettestraße  

Seit Donnerstag stehen als Reaktion auf die Amokfahrt in Trier Blumenkübel zur Sicherung in der Alzettestraße   Foto: Editpress/Tania Feller

Seit dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 gehörten die Barrieren in Esch rund um den Stadthausplatz zum gewohnten Bild. Da in diesem Jahr der „Escher Krëschtmoart“ der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, verzichtete man zunächst auf die Sicherheitsbarrieren. Doch die Amokfahrt in Trier änderte die Überlegungen. Am Donnerstag wurde Barrieren aufgestellt, um eine ähnliche Bluttat zu verhindern. 

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