Alain spannt den Bogen

Martha Argerich kehrt zusammen mit Renaud Capuçon in die Phiharmonie zurück

Zum Jahresabschluss kehrt die legendäre Pianistin Martha Argerich zusammen mit dem Violinisten Renaud Capuçon mit klassischen Werken in die Phiharmonie zurück, während die CD „Fusion“ des A-Trios das alte Jahr mit neuen Ideen und Impulsen ausklingen lässt.

Überirdisch: die musikalische Kunst, interpretatorische Stimmigkeit und das stilistische Feingefühl von Martha Argerich und Renaud Capuçon

Überirdisch: die musikalische Kunst, interpretatorische Stimmigkeit und das stilistische Feingefühl von Martha Argerich und Renaud Capuçon Foto: Philharmonie Luxembourg

Alle, die am vergangenen Montag das Konzert mit Martha Argerich und Renaud Capuçon in der ausverkauften Philharmonie miterleben konnten, durften sich glücklich schätzen. Und alle die, die nicht da waren, haben wohl eines der besten Konzerte ihres Lebens verpasst. Denn das, was Argerich und Capuçon an diesem Abend an musikalischer Kunst, interpretatorischer Stimmigkeit und stilistischem Feingefühl boten, war überirdisch. Es war ein Konzert, bei dem alles stimmte, vor allem das Zusammenspiel zwischen den beiden großartigen Musikern. Es war ein wunderbares Miteineinander, ein wirkliches „Und“, was das Publikum da auf der Bühne erlebte. Völlig uneitel, immer dem Kern der Musik verpflichtet, waren beide gleichberechtigte Partner.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren