Berlinale (5)
Maria auf dem Lande: „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ von Emily Atef
Nach dem Cannes-Erfolg von „Plus que jamais“ ist Emily Atef zurück auf der Berlinale – mit einer Dreiecksbeziehungsgeschichte auf dem Lande, eingebettet in die Umbruchszeiten der Wende.
„Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ von Emily Atef, im Wettbewerb, 3/5 Foto: Pandora Film/Row Pictures
Nachdem ihr voriger Film „Plus que jamais“ – der letzte Film mit Gaspard Ulliel, in dem der danach bei einem Skiunfall tödlich verunglückte Schauspieler den Partner einer todkranken Vicky Krieps spielte – 2020 in Cannes in der „Un Certain Regard“-Selektion lief, entführt uns die deutsch-französisch-iranische Regisseurin mit „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ nun ins Deutschland der Wende.