Neue Initiative

Luxemburgs Süden: Esch und Villerupt sollen sich gemeinsam weiterentwickeln

Wie kann sich die Grenzregion um die Städte Esch/Alzette auf luxemburgischer und Villerupt auf französischer Seite gemeinsam weiterentwickeln? Darum geht es am Donnerstag in Belval. Dort fällt der Startschuss für eine Initiative, die sich IBA nennt und die vor allem durch Kreativität und Bürgernähe die Herausforderungen der kommenden Jahre angehen will. Soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte stehen im Mittelpunkt. Zum Wohle der Menschen, die in diesem Siedlungsgebiet leben und arbeiten.

Die „Liaison Micheville“ ist nicht die einzige Möglichkeit, damit die Gemeinden im luxemburgisch-französischen Grenzgebiet enger aneinanderrücken und gemeinsam an der Zukunft im Siedlungsraum arbeiten

Die „Liaison Micheville“ ist nicht die einzige Möglichkeit, damit die Gemeinden im luxemburgisch-französischen Grenzgebiet enger aneinanderrücken und gemeinsam an der Zukunft im Siedlungsraum arbeiten Foto: Editpress/Isabella Finzi

Die Zukunft der Menschheit steckt in den urbanen Ballungsräumen. In den großen, wie zum Beispiel um Paris herum. Aber auch in den kleineren, in den sogenannten Stadtregionen. Als solche gelten beispielsweise Luxemburg-Stadt und Umgebung oder die „Nordstad“, aber auch eine Region wie die zwischen Esch/Alzette auf luxemburgischer und Villerupt auf französischer Seite. 

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