Eurovision

Luxemburgs Regierung verzichtet im Streit um Israel-Teilnahme auf klare Position

Während andere Länder über einen Israel-Boykott beim ESC diskutieren, vermeidet Luxemburgs Regierung eine Positionierung und betont die Trennung von Kultur und Politik.

Luxemburgs Regierung will eine klare Trennung zwischen „kulturellen Bereichen“ und „geopolitischen Spannungen“ wahren

Luxemburgs Regierung will eine klare Trennung zwischen „kulturellen Bereichen“ und „geopolitischen Spannungen“ wahren Symbolfoto: Jens Büttner/dpa

Seit Wochen tobt ein heftiger Streit um die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest (ESC). Mehrere Länder hatten mit einem Boykott des ESC gedroht, sollte Israel wie bisher auch im nächsten Jahr an dem Musikwettbewerb teilnehmen. Zu diesen Ländern gehören unter anderen Spanien, Irland und die Niederlande. Andere Länder wie Deutschland halten dagegen einen Ausschluss Israels nicht für sinnvoll. Doch wie positioniert sich Luxemburg in der Debatte?

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