Luxtrust-Phishing

Luxemburger Polizei stellt zwei mutmaßliche „Money Mules“

Die Luxemburger Polizei hat zwei mutmaßliche „Money Mules“ gestellt. Die Tatverdächtigen sollen Betrügern dabei geholfen haben, an gestohlene Beträge zu gelangen.

Der Polizei sind zwei „Money Mules“ ins Netz gegangen, gegen die Vorführungsbefehle unter anderem wegen Geldwäsche vorlagen

Der Polizei sind zwei „Money Mules“ ins Netz gegangen, gegen die Vorführungsbefehle unter anderem wegen Geldwäsche vorlagen Symbolfoto: Canva

Zwei Personen sollen sogenannten Luxtrust-Phishing-Betrügern dabei geholfen haben, gestohlenes Geld abzuheben. Nun müssen sich die mutmaßlichen Komplizen für ihr Handeln verantworten. Wie aus dem aktuellen Pressebericht der Polizei hervorgeht, gelang es der „Section anti-blanchiment“ der Kriminalpolizei am 5. sowie am 10. November, zwei sogenannte „Money Mules“ zu stellen. Gegen beide lagen Vorführungsbefehle unter anderem wegen Geldwäsche vor.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Bezahlbarer Wohnraum in Niederkorn

Rotes Kreuz setzt auf betreutes Wohnen