Verteidigungsausgaben

Luxemburg rüstet weiter auf

Um internationalen Verpflichtungen nachzukommen, wurden die Verteidigungsausgaben in Luxemburg zuletzt auf 0,6 Prozent der Wirtschaftsleistung erhöht. Die Modernisierung der AWACS-Flotte, die Planung eines Militärkrankenhauses und die Instandsetzung der Militärinfrastruktur sind nur einige der Projekte, die im Verteidigungshaushalt 2020 vorgesehen sind. 

Die Aufklärungs- und Informationsbeschaffungseinheit der Armee soll künftig verstärkt mit Drohnen arbeiten. In diesem Zusammenhang sollen weitere Fluggeräte angeschafft werden. 

Die Aufklärungs- und Informationsbeschaffungseinheit der Armee soll künftig verstärkt mit Drohnen arbeiten. In diesem Zusammenhang sollen weitere Fluggeräte angeschafft werden.  Foto: Editpress-Archiv

Innerhalb von nur drei Jahren wurden die Verteidigungsausgaben um rund 50 Prozent erhöht. Den Rahmen dazu bieten die Verteidigungsrichtlinien 2025, die 2017 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das war das erste Mal, dass sich das Großherzogtum ein Rahmendokument für Verteidigungsausgaben zulegte. Das, um einerseits die Modernisierung der Armee in die Wege zu leiten und andererseits auch internationalen Verpflichtungen nachkommen zu können.

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