Zwischen leeren Stühlen und offenen Ohren

Luxemburg-Stadt stellt sich beim „Apéri’tour“ bekannten Problemen im Bahnhofsviertel

Zwischen leer gebliebenen Stühlen und lebhaften Debatten wurde im Bahnhofsviertel klar: Die Probleme sind bekannt, doch die Stadt will handeln – mit neuen Ideen, offenen Ohren und einer Portion Geduld.

Obwohl nur wenige gekommen waren, wurde engagiert diskutiert. Themen wie Drogenhilfe, Bildung und Stadtbild standen im Mittelpunkt.

Obwohl nur wenige gekommen waren, wurde engagiert diskutiert. Themen wie Drogenhilfe, Bildung und Stadtbild standen im Mittelpunkt. Foto: Carole Theisen

Gut zwei Drittel der Stühle bleiben leer, als Bürgermeisterin Lydie Polfer am Donnerstagabend im „Centre sociétaire“ an der rue de Strasbourg das dritte Event der „Apéri’tours“ eröffnet. „Ich habe das Gefühl, als sei etwas schiefgelaufen – so wenige sind heute da“, wundert sie sich und vermutet, dass die Post die Einladungen zu spät zugestellt habe. Dabei, so Polfer, „gibt es eine Menge zu besprechen“.

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