Gemeinderat Kehlen

Lob für Krisenmanagement und Bewilligung zahlreicher Kostenvoranschläge

Im Musiksaal der Kehlener Fanfare, dort, wo sonst locker 200 Musikfans Konzerte erleben können, tagten die Kehlener Gemeinderäte, die vollzählig angetreten waren, um – mit dem nötigen 2-m-Abstand – eine 20 Punkte umfassende Tagesordnung abzuarbeiten.

Wegen der sanitären Sicherheitsbestimmungen konnte der Gemeinderat nicht im Rathaus tagen sondern musste in den Musiksaal der Kehlener Fanfare ausweichen

Wegen der sanitären Sicherheitsbestimmungen konnte der Gemeinderat nicht im Rathaus tagen sondern musste in den Musiksaal der Kehlener Fanfare ausweichen Foto: Editpress-Archiv/François Aussems

Covid-19 prägte nur die erste Viertelstunde, als Bürgermeister Felix Eischen zusammenfasste, was alles in den ersten Wochen seit der Pandemie auf Gemeideebene passierte. In der Tat war Kehlen eine der ersten Kommunen, die die richtigen Maßnahmen ergriffen hatte. Absagen vieler Veranstaltungen, u.a. der Éimaischen, Hände-Desinfektionsmittel überall, Gemeindedienste für Essen auf Rädern, Lebensmittel-Besorgungen für ältere und anfällige Mitbürger, Apothekendienst usw. Dafür erntete der CSV-LSAP-Schöffenrat denn auch Lob von den Oppositionsbänken. Gelobt wurden auch die Gemeindearbeiter für ihre flexible Hilfeleistung, ebenso die Leute von der SICA-Müllabfuhr. Demnächst sollen nun 50 Schutzmasken pro Kopf verteilt werden, hierfür werden vier Drive-in-Punkte in Kehlen, Keispelt, Nospelt und Olm eingerichtet.

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