Luxemburger im Sperrgebiet
Laurent Boquet aus Esch erlebt den Ausnahmezustand in Italien
Seit Montagabend gilt ganz Italien als Sperrzone. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Menschen sollen, wenn möglich, in ihren Häusern bleiben, sagt Premierminister Giuseppe Conte. Mittendrin in dieser Situation: Laurent Boquet aus Esch. Er ist derzeit in Rom. Im Tageblatt-Interview erzählt er, wie er den Ausnahmezustand erlebt und wie er nach Hause kommen wird.
Romkenner wie Laurent Boquet wissen: So leer ist der Petersplatz in der Vatikanstadt selten – vor allem nicht morgens um 10 Uhr und bei blauem Himmel. Rechts im Bild müsste um die Uhrzeit bereits eine hunderte Meter lange Menschenschlange zu sehen sein, die durch die Sicherheitsschleuse muss, um in den Petersdom zu gelangen. Foto: Laurent Boquet