Hilfe von oben
LAR probt den Ernstfall: Luftrettung in Luxemburg wieder möglich
Die nationalen Rettungskräfte des CGDIS können künftig wieder zusammen mit der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR) Unfallopfer aus der Luft bergen. Vier Einsatzkräfte der LAR wurden in der vergangenen Woche an der Seilwinde ausgebildet. Sie sollen ihr Wissen nun an die Rettungskräfte des CGDIS weiterreichen.
Der Erfolg einer Luftrettung hängt vom präzisen Zusammenspiel zwischen den beteiligten Rettungskräften ab. Dem Seilwinden-Betreiber fällt dabei eine zentrale Rolle zu. Foto: Editpress/Julien Garroy
Hoch über den weiten Wiesen des Öslings überprüft ein Techniker die Turbine einer Windkraftanlage, als ihm plötzlich übel wird. Die Welt dreht sich vor seinen Augen und er verliert das Bewusstsein. Allein kann er sich nicht aus seiner misslichen Lage befreien und den Rettungskräften am Boden sind größtenteils die Hände gebunden. Hilfe kann in diesem Fall nur noch von oben kommen, aus der Luft.