Coronavirus

Kinderglück im Schatten der Krise

Corona hin oder her – Kinder, die zur Welt kommen wollen, warten nicht auf das Ende der Krise. Und so sind auch Luxemburgs Hebammen weiter im Einsatz. Ihr Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Wochen verändert. Als größte Herausforderung stellt sich vor allem die Unsicherheit der werdenden und frisch gebackenen Mütter heraus. Um dieser allgemeinen Verunsicherung entgegenzuwirken, hat die „Association luxembourgeoise des sages-femmes“, kurz ALSF, eine Hotline ins Leben gerufen.

Die Hebammen-Hotline ist täglich zwischen 9 und 17 Uhr unter der Nummer 621 630 218 zu erreichen 

Die Hebammen-Hotline ist täglich zwischen 9 und 17 Uhr unter der Nummer 621 630 218 zu erreichen  Foto: Editpress/Isabella Finzi

Als Nora vor einer Woche und zwei Tagen mit Wehen im CHL eintraf, musste sie sich erst einmal in die Warteschlange stellen. Bevor sie und ihr Mann reindurften, mussten sie Fiebermessen und ihre Hände desinfizieren. Während Nora wartete, packte sie eine Wehe. Eine besonders unangenehme Situation für die junge Mutter.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Was ist los am Europatag-Wochenende

Luxemburg feiert, die Region macht mit

;