Tod durch Eisskulptur

Justiz klagt zehn Personen in der Affäre um den tödlichen Unfall am Luxemburger Weihnachtsmarkt an

Langsam mahlen die Mühlen der Justiz: In die Affäre um die eingestürzte Eisskulptur auf dem Luxemburger Weihnachtsmarkt im Jahr 2019 kommt nun Bewegung. Zehn Personen müssen vor Gericht.

Bei dem Einsturz der Eisskulptur kam ein zweijähriger Junge ums Leben

Bei dem Einsturz der Eisskulptur kam ein zweijähriger Junge ums Leben Foto: Archiv Editpress / Alain Rischard

Bei dem tragischen Unglück, das sich am 24. November 2019 gegen 20.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Place Guillaume II in Luxemburg-Stadt ereignete, kam ein zweijähriges Kind ums Leben, als eine aus mehreren Teilen bestehende Eisskulptur einstürzte. Das Berufungsgericht hat nun entschieden, dass neun physische und eine moralische Person sich vor Gericht verantworten müssen. Das teilt die Pressestelle der Justiz am Mittwochabend in einem Kommuniqué der Öffentlichkeit mit.

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