„Urban Talks“

Ideen für die Stadt: In Esch hält der Bus mit den Leuten, die das interessiert

Wer am Samstag durch die Alzettestraße in Esch schlenderte, kam nur sehr schwer an einem gelben, aus amerikanischen Filmen bekannten Schulbus vorbei. Wer sich hineintraute, der wurde Teil des Projekts der „Urban Talks“, dessen Hauptidee es ist, Künstler und Bürger miteinander ins Gespräch zu bringen. So sollen die Bedürfnisse und Ideen der Escher mit in die künstlerischen Installationen im Rahmen der bereits 7. „Kufa’s Urban Art Esch“ einfließen.

Die ersten „Urban Talks“ fanden am Wochenende statt und stellten sich als Erfolg heraus: Sowohl für die Künstler als auch für die Escher. 

Die ersten „Urban Talks“ fanden am Wochenende statt und stellten sich als Erfolg heraus: Sowohl für die Künstler als auch für die Escher.  Foto: Editpress/Claude Lenert

Erstmals initiiert 2014, entwickelt sich das „Urban Art Esch“ der Kulturfabrik stetig weiter und wurde zu einem festen Bestandteil der Escher Kultur. Ziel war und ist es auch weiterhin, das Urbane mit dem Künstlerischen in eine ungeahnte Symbiose zu bringen. Neben dieser Doppelachse spielt auch die pädagogische Bildung für die Kufa eine wichtige Rolle und stellt einen zentralen Mehrwert des Festivals dar. 2019 entstand so etwa das Projekt „Eschonaute – le guide du petit explorateur eschois“, bei dem vier Klassen aus der Brill-Schule teilnahmen und die Schüler ihr ganz eigenes Esch neu entdecken und zeigen konnten.

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