Umwelt
Hundsgemein: Im Naturschutzgebiet gelten keine gleichen Regeln für alle
Die 63 nationalen Naturschutzgebiete des Landes dienen dem Erhalt der Biodiversität. Deshalb gelten strenge Regeln. Zum Beispiel, dass Hunde nicht immer und überall frei herumlaufen dürfen, was Hundebesitzern selten gefällt. Alle Bestimmungen aber sind laut Umweltverwaltung sinnvoll, nämlich dann, wenn es darum geht, die Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren.
Karin aus Kayl ist nicht begeistert darüber, dass sie Irisz oft an der Leine halten muss. Vor allem während März und September. Foto: Editpress/Marco Goetz
Irisz und Quincy lieben es, in der freien Natur zu sein. Wirklich frei sind die beiden dabei aber nicht immer. Naturschutzgebiete halten die Ungarische Bracke und den Zwerggriffon nämlich oft an der Leine. Zumindest zwischen März und September.