„Wir waren viel mit Bürgern in Kontakt“

Hauptstädtischer Schöffenrat reagiert auf Kritik zum Leichtathletikstadion in Hamm

Die Stadt Luxemburg plant in Hamm unter anderem den Bau einer Leichtathletikanlage – und dem steht weiterhin nichts im Weg. Denn trotz anhaltender Kritik aus der Umgebung und von der Opposition des hauptstädtischen Gemeinderats wurde am Freitag am Knuedler die zweite Bauphase des Projektes beschlossen.

Am Freitag präsentierte die Stadt Luxemburg erstmals Bildmaterial zu dem geplanten Großprojekt

Am Freitag präsentierte die Stadt Luxemburg erstmals Bildmaterial zu dem geplanten Großprojekt Foto: Editpress/Hervé Montaigu

„Wir haben etwas Bauchschmerzen bei diesem Projekt, obwohl wir wissen, dass Sportinfrastruktur in der Stadt fehlt. Wir haben das Gefühl, dass die Auswirkungen auf das Viertel nicht ausreichend bedacht wurden“, sagte Linda Gaasch („déi gréng“) am Freitagmorgen im hauptstädtischen Gemeinderat zum geplanten multidisziplinären Sportkomplex in Hamm. An diesem Tag war die zweite Bauphase des Großprojekts Thema, während der für 110,7 Millionen Euro die Leichtathletikeinrichtung entstehen soll. Insgesamt sind 139,5 Millionen Euro für das Vorhaben vorgesehen.

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