Drogengeschäfte vor Gericht

Handel mit Rauschgift und Immobilien im sehr großen Stil

Rauschgifthandel, Weißwaschen von Drogengeldern und Betrug – alles in Luxemburg und im großen Stil. In der sogenannten Bari-Affäre geht es vor allem um viel Geld, um Immobiliengeschäfte und um 20 Angeklagte. Der dritte Prozesstag verdeutlicht, wie die Ermittler der Kriminalpolizei vorgingen, um das Netzwerk hochgehen zu lassen.

Bei den Hausdurchsuchungen bei den heute Angeklagten wurde auch Kokain sichergestellt

Bei den Hausdurchsuchungen bei den heute Angeklagten wurde auch Kokain sichergestellt Foto: Editpress-Archiv

Montagmorgen. Dritter Sitzungstag in einem der größten und zeitaufwendigsten Drogenprozesse in der Geschichte der Luxemburger Justiz. Die Ermittler geben weitere Einblicke in die Arbeit ihrer Spurensuche. Handys wurden ausgewertet. Dank Geolokalisierung konnten die Aufenthalte der betroffenen Personen genau bestimmt und mit bekannten Adressen verglichen werden können. SMS-Nachrichten wurden sichergestellt und einige Fotos. Wer die Menschen hinter den Telefonnummern oder einem Codenamen sind, ist schwer zu sagen.

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