Arloner Straße

Grüne wollen „echte Bürgerbeteiligung statt Konsultation“ in dem entstehenden Wohnviertel

Unzureichende Bürgerbeteiligung und mangelhaftes Lastenheft zum Projekt: Das sind nur zwei der Kritikpunkte von „déi gréng“ an der Prozedur zur Schaffung eines neuen Wohnviertels an der Arloner Straße in Luxemburg-Stadt.

Wo einmal Sportereignisse zelebriert wurden, soll bald gewohnt werden

Wo einmal Sportereignisse zelebriert wurden, soll bald gewohnt werden Foto: Editpress/Alain Rischard

Zwischen 1.000 und 2.500 Wohnungen, je nach Projektentwurf, sollen auf rund zehn Hektar entstehen, die sich bisher hauptstädtisches Stadion, Hygienedienst und Feuerwehr teilten. Das ist nur eine der Ungenauigkeiten bei der Ausschreibung des Projekts, die die hauptstädtische Sektion von „déi gréng“ bemängelt. Die Politik müsse die gewünschte Zahl an Wohneinheiten festlegen, so eine ihrer Forderungen. Etwa 1.000, vor allem Mietwohnungen, sollten für bis zu 2.000 Menschen auf dem Gelände entstehen, sagte der Gemeinderat und Abgeordnete François Benoy am Montag.

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