Fondation Kräizbierg

Genug geredet: Verwaltungsrat will Probleme mit externer Hilfe angehen

Die Situation in der sozialen Einrichtung „Fondation Kräizbierg“ scheint verfahren. Es herrsche eine Vertrauenskrise zwischen Personal und Direktion, sagen Beobachter. Bei einer Dringlichkeitssitzung des Verwaltungsrates am Montag  hat das Gremium angekündigt, auf externe Hilfe zurückgreifen zu wollen. Ein Schritt in die richtige Richtung sagen die einen. Die anderen fordern: Den Worten müssen Taten folgen, Veränderungen, schnell.

Gemischte Gefühle: Die einen sehen in der Herangehensweise des Verwaltungsrates der „Fondation Kräizbierg“ einen Schritt in die richtige Richtung, andere bleiben skeptisch und wollen Taten sehen

Gemischte Gefühle: Die einen sehen in der Herangehensweise des Verwaltungsrates der „Fondation Kräizbierg“ einen Schritt in die richtige Richtung, andere bleiben skeptisch und wollen Taten sehen Foto: Editpress/Claude Lenert

Mit großen Erwartungen haben viele Mitarbeiter der „Fondation Kräizbierg“, auch solche, die in der rezenten Vergangenheit gekündigt haben, der Versammlung „ihres“ Verwaltungsrates entgegengesehen. Der ist bekanntlich am Montag zu einer außerordentlichen und dringenden Sitzung zusammengekommen. Anlass: die seit Monaten andauernde Konfliktsituation zwischen Personalvertretung und Direktion.

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