Esch

Gemeinde will Parkraum optimieren: „Müssen mit dem arbeiten, was wir haben“

Die Parksituation in Esch ist angespannt: Die Politik möchte dem Platzmangel durch eine gezielte Parkraumoptimierung begegnen – mit flexibleren Angeboten und neuen Initiativen. Kritische Stimmen beklagen allerdings fehlende Alternativen und reden von einer „holprigen Kommunikation“.

Schöffe Meris Sehovic im Tageblatt-Interview über die Parksituation in Esch

Schöffe Meris Sehovic im Tageblatt-Interview über die Parksituation in Esch Foto: Editpress/Julien Garroy

In den frühen Abendstunden durch die Nebenstraßen der Innenstadt kurven, mit anderen Fahrern um freie Parkplätze ringen und schließlich irgendwann auf die lang ersehnte Parklücke stoßen – so sieht der Alltag vieler Escherinnen und Escher aus. Bei vielen Häusern fehlt eine Garage oder ein Stellplatz. Meris Sehovic, Mobilitätsschöffe der Stadt Esch, ist sich der Problematik bewusst: „Mehr Parkplätze bedeuten aber gleichzeitig mehr Verkehr – das wollen wir vermeiden“, sagt er am vergangenen Donnerstag im Gespräch mit dem Tageblatt. „Unser Ziel ist es, die bestehenden Parkmöglichkeiten besser zu nutzen.“

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