Organisiertes Bettlertum

Gaston Vogel wegen Aufruf zu Hass vor Gericht

Ein Brief und seine Folgen. Anwalt und Bürger Gaston Vogel regt sich über organisiertes Bettlertum auf dem Gebiet der Hauptstadt auf und schreibt einen offenen Brief. Fremdenhass und Aufruf zu Hass werden ihm daraufhin vorgeworfen. Das streitet er ab. Trotzdem muss er sich vor Gericht verantworten. Am Freitag war erster Prozesstag.

Seine Worte sollte man nicht unterschätzen: Gaston Vogel, renommierter Anwalt in Luxemburg, wehrt sich vehement dagegen, als Rassist bezeichnet zu werden. Ein Aufruf zu Hass sei sein Brief nie gewesen.

Seine Worte sollte man nicht unterschätzen: Gaston Vogel, renommierter Anwalt in Luxemburg, wehrt sich vehement dagegen, als Rassist bezeichnet zu werden. Ein Aufruf zu Hass sei sein Brief nie gewesen. Foto: Fabrizio Pizzolante

Gaston Vogel vor Gericht. Nicht als Anwalt, sondern als Angeklagter. Verantworten muss er sich wegen eines offenen Briefes, den er im Sommer 2015 verfasst hat. In diesem Schreiben bedient er sich einer etwas kruden Wortwahl, um „Bettler“ und ihre Machenschaften auf dem Gebiet der Hauptstadt zu „beschreiben“.

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