Verkehrssicherheit
Für AVR-Präsident Raymond Schintgen war 2020 ein Jahr des Rückschritts
Die Vereinten Nationen erklärten 2005 den dritten Sonntag im November zum Tag für Verkehrsopfer. Am kommenden 14. November jährt sich der Aktionstag zum 25. Mal. Das Tageblatt unterhielt sich mit Raymond Schintgen, Präsident der „Association nationale des victimes de la route“ (AVR), über den 25. Welttag der Verkehrsopfer, der dieses Jahr unter außergewöhnlichen Umständen stattfindet.
Für Raymond Schintgen war 2020 in Sachen Verkehrssicherheit ein verlorenes Jahr Foto: Editpress/François Aussems