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Feuerbakterium an der Mosel : Was feststeht und was noch unklar ist

Was bedeutet das Feuerbakterium an der Mosel für Winzer und Einwohner? Bei einer Informationsversammlung am Montag in Grevenmacher standen Fachleute Rede und Antwort. Die Lage wurde als ernst beschrieben. Zentrale Fragen bleiben offen.

Kulturzentrum Machera: Das Feuerbakterium beschäftigt längst nicht mehr nur die Winzer

Kulturzentrum Machera: Das Feuerbakterium beschäftigt längst nicht mehr nur die Winzer Foto: Marco Goetz

In Mertert und Grevenmacher ist die reguläre Grünschnittsammlung eingestellt. Für Gartenabfälle gelten besondere Regeln. In Weinbergen müssen Reben gerodet werden. Und die Suche nach weiteren infizierten Pflanzen führt die Kontrolleure auch in Privatgärten. Das Feuerbakterium beschäftigt längst nicht mehr nur die Winzer.

Entsprechend groß war das Interesse an der Informationsversammlung am Montagabend im Kulturzentrum in Grevenmacher. „Wir wurden überrascht“, sagt Serge Fischer vom „Institut viti-vinicole“. Das Bakterium ist bekannt. An der Luxemburger Mosel ist es jedoch erstmals vor gut zwei Wochen aufgetaucht.

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