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Festival „L’Echo des balafons“: Wo afrikanische Kunst und Umweltschutz aufeinandertreffen
Klänge von Djembé, Mbira, Shekere und Gesang erfüllten am Wochenende den „Generatiounsgaart Beefort“. Dort hatten die Vereinigung „Production d’artistes pluriels“ (PAP) und das Centre for Ecological Learning Luxembourg (CELL) zur ersten Auflage des Festivals „L’Echo des balafons“ eingeladen.
Wer einen Schnupperkurs in Sachen Musikinstrumente belegen wollte, konnte sich bei den Workshops anmelden Foto: André Feller
Ziel des Festivals war nicht nur, den Hunderten Besuchern verschiedene Kulturen des afrikanischen Kontinents näherzubringen, sondern sie auch zum Mitmachen zu animieren. So organisierte die Sängerin, Tänzerin und Choreografin Aïssata Kouyaté, die ursprünglich aus Guinea-Conakry stammt und Kurse in Paris hält, einen Workshop zum Thema westafrikanische Tänze. Sie wurde dabei von Live-Musikern, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeitet, begleitet.