Coronavirus
„Fast Track“: Ein Testverfahren aus Esch/Alzette soll die Diagnose beschleunigen
Ein neues Testverfahren soll das Coronavirus sehr früh und sicher feststellen – und zudem auch sehr schnell. Entwickelt wurde es von einer Firma in Esch/Alzette.
Das SARS-CoV-2-Virus, Ursache des Covid-19-Ausbruchs Grafik: Siemens Healthineers
Innerhalb von drei Stunden zu einer sicheren Diagnose einer Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus – das soll ein Testverfahren leisten, dass in Esch/Alzette entwickelt wurde und das derzeit nicht nur zu Forschungszwecken weltweit versandt wird: Es befindet sich auch in einem Sonderverfahren zur beschleunigten Zulassung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Das meldet Siemens Healthineers am heutigen Donnerstag.