„Schléiwenhaff“-Morde

Fälle werden erneut vor Gericht verhandelt 

Am 10. November 2016 wurde die Leiche eines 36-jährigen Mannes nigerianischer Herkunft in einem Waldstück bei Leudelingen („Schléiwenhaff“) gefunden. Der Mann wurde erschossen. Das zweite Opfer, eine Rumänin, war vier Tage später gegen 9.35 Uhr in Strassen entdeckt worden. Die Obduktion ergab, dass auch sie mit einem Kopfschuss getötet wurde. Im Dezember 2016 wurden zwei Männer verhaftet und 2019 vor Gericht gestellt. Derzeit werden die Morde erneut vor Gericht verhandelt.

Der Mord geschah nach einem gescheiterten Kokaindeal

Der Mord geschah nach einem gescheiterten Kokaindeal Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Beide Männer standen im Verdacht, im November 2016 die 27-jährige Frau und den 36-jährigen Mann erschossen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf den Angeklagten ferner vor, die Justiz behindert bzw. den Vorfall vertuscht zu haben. Ihnen wurden Diebstahl und Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Im Prozess hatte sich herausgestellt, dass die beiden Opfer in demselben Wagen erschossen wurden. 

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