Filmpreis

„Everything Everywhere“ und „Im Westen nichts Neues“ triumphieren bei Oscars

Das Science-Fiction-Abenteuer „Everything Everywhere All at Once“ und das deutsche Weltkriegsdrama „Im Westen nichts Neues“ sind die großen Sieger bei den diesjährigen Oscars. „Everything Everywhere“ räumte bei der Oscar-Gala in Hollywood am Sonntagabend (Ortszeit) sieben Oscars ab, darunter den Hauptpreis für den besten Film. „Im Westen nichts Neues“ von Regisseur Edward Berger schrieb mit vier Oscars deutsche Kinogeschichte und gewann unter anderem den Preis für den besten internationalen Film.

V.l.: der US-amerikanische Produzent Jonathan Wang, Gewinner des Oscars für den besten Film für „Everything Everywhere All at Once“, der US-amerikanische Regisseur Daniel Kwan und der US-amerikanische Regisseur Daniel Scheinert, Gewinner des Oscars für die beste Regie für „Everything Everywhere All at Once“

V.l.: der US-amerikanische Produzent Jonathan Wang, Gewinner des Oscars für den besten Film für „Everything Everywhere All at Once“, der US-amerikanische Regisseur Daniel Kwan und der US-amerikanische Regisseur Daniel Scheinert, Gewinner des Oscars für die beste Regie für „Everything Everywhere All at Once“ Foto: AFP/Angela Weiss

Der von Kritikern hochgelobte Publikums-Hit „Everything Everywhere“ war mit elf Nominierungen als Top-Favorit in das Oscar-Rennen gegangen, dicht gefolgt von „Im Westen nichts Neues“ mit neun Nominierungen. Der Film der Regisseure Daniel Kwan und Daniel Scheinert, eine wilde Mischung aus Science-Fiction, Komödie, Satire und Kampffilm, gewann bei den 95. Academy Awards dann unter anderem in der Königskategorie „Bester Film“ sowie den Oscar für die beste Regie.

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