Natur- und Klimapakt

Esch will Gold: Wie die Stadt trotz Herausforderungen um Nachhaltigkeit ringt

Klimapakt Gold, Naturpakt Silber – Esch kämpft mit der Frage, wie Stadt und Natur zusammenfinden können. Dabei machen fehlende Flächen, enge Budgets und wachsende Anforderungen die Umsetzung zur Daueraufgabe. 

Im September weihte die Stadt Esch das Pilotprojet „Lueden un ëffentleche Luuchten“ ein – gemeinsam mit Sudstroum

Im September weihte die Stadt Esch das Pilotprojet „Lueden un ëffentleche Luuchten“ ein – gemeinsam mit Sudstroum Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Stadt Esch arbeitet seit einigen Jahren an der Umsetzung des Natur- und Klimapakts 2.0 – und stößt als dicht bebaute Stadt, die nachhaltiger werden will, an ihre Grenzen. Während Esch im Klimapakt bereits die Gold-Zertifizierung erreicht hat, liegt die Gemeinde im Naturpakt mit rund 62 Prozent auf Silber-Niveau. Das Ziel ist Gold: „Esch will aufholen, wo die Naturpunkte fehlen“, sagt Jeannot Behm, Verantwortlicher des ökologischen Dienstes, im Gespräch mit dem Tageblatt. „Dies ist allerdings nicht so einfach, teilweise gar unmöglich.“

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