Hitzealarm

Immer mehr Gemeinden beschließen reduziertes Programm für Schulen und teils für Nationalfeiertag

Luxemburg erwartet außergewöhnlich hohe Temperaturen. Viele Gemeinden reagierten bereits am Wochenende, weitere dürften folgen.

Schüler genießen kühlende Nässe im Schulhof als Alternative zum Unterricht bei extremer Hitze im Klassenzimmer

Besser kühlende Nässe als Unterricht bei brütender Hitze in den Klassenzimmern Foto: Editpress/Georges Noesen

Erste Gemeinden des Landes reagierten bereits am Wochenende auf die angekündigte Hitzewelle. In Grevenmacher, Mertert-Wasserbillig, Junglinster, Manternach, Düdelingen und Biwer endet der Unterricht am Montag bereits um 12 Uhr. Kinder, die nicht nach Hause gehen können, werden weiterhin betreut und versorgt. Gleiches gilt für die „Maisons relais“. In der Gemeinde Schengen bleiben die Unterrichtszeiten unverändert, die Aktivitäten werden jedoch an die hohen Temperaturen angepasst.

Auch der Vorabend des Nationalfeiertags bleibt von der Hitze nicht verschont. In Grevenmacher und Junglinster wurde der traditionelle Umzug vor dem Te Deum am Montagabend abgesagt. In Schengen sollen Ventilatoren in der Kirche für etwas Abkühlung sorgen.

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