Generatiounscampus Wobrécken
Ende gut, alles gut: Die Pleiten, Pech und Pannen der Escher 57-Mio.-Schule
Pleiten, Pech und Pannen verfolgten den Bau der „Wobrécken-Schule“ in Esch. Am Freitagmorgen wurde der 57 Millionen Euro teure „Generationscampus“ siebeneinhalb Monate nach seiner Inbetriebnahme offiziell eingeweiht.
Platz für bis zu 400 Kinder gibt es auf dem Generationscampus Wobrécken Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Nicht unter den allerbesten Vorzeichen stand der Bau und die Inbetriebnahme des „Generatiounscampus Wobrécken“ im vergangenen September. Zwei Wochen vor dem Schulauftakt und somit der Eröffnung der Schule raste ein Mann auf der Flucht vor der Polizei ungebremst in die Fassade des am Ende der „Pénétrante de Lankelz“ liegenden Campus. Der Mann war auf der Stelle tot, die Justiz legte das Dossier gut zwei Monate später ad acta. Augenzeugen hatten von einer Verfolgungsjagd berichtet und wollten auch Schüsse gehört haben.