Kino

Emotionales Finale der Weltraumsaga: „Guardians of the Galaxy Vol. 3“

Im dritten Teil der Weltraumsaga von James Gunn müssen die Guardians ihren Freund Rocket retten und einen Schurken, der sich für einen Gott hält, in einer schrägen Parallelwelt aufsuchen. „Guardians Of The Galaxy Vol. 3“ ist ein witziges und emotionales Finale.

Chris Pratt als Peter Quill/Star-Lord in einer Szene des Films „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 3. Mai in die Kinos. 

Chris Pratt als Peter Quill/Star-Lord in einer Szene des Films „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 3. Mai in die Kinos.  Foto:-/Marvel/Disney/dpa

Die Zeichen stehen auf Abschied. Regisseur und Drehbuchautor James Gunn hat vor der Veröffentlichung von „Guardians Of The Galaxy Vol. 3“ angekündigt, dass der dritte Teil ein Finale wird. Gunn war wegen geschmackloser, aber uralter Tweets erst von Disney gefeuert und dann auf Druck der Marvel-Stars um Chris Pratt wieder eingestellt worden. Laut Gunn ist es aber nun das letzte Mal, dass Star-Lord (Pratt), Gamora (Zoe Saldana), Drax (Dave Bautista), der Waschbär Rocket (von Bradley Cooper gesprochen) und die Pflanze Groot (Stimme: Vin Diesel) zusammen im All unterwegs sein werden. Gunn selbst soll in Zukunft beim Marvel-Konkurrenten DC ein Universum aufbauen.

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