Interview mit einem Escher Haus

„Einsam und verzweifelt, möchte wieder zu was nütze sein“

Im März dieses Jahres berichtete das Tageblatt über Haus Nummer 17 in der rue Dicks in Esch. Still, verwittert und leicht resigniert steht es seit über einem Jahrzehnt leer. Einst wohnte dort Stadtarchitekt van Hulle. Später seine Tochter Monique, die Kinderärztin. Dem heutigen Besitzer scheint das Haus egal zu sein. Er lässt es verkümmern. Jetzt, kurz vor Jahresende, haben wir mit dem Haus gesprochen. Gut geht es ihm nicht, die Situation unverändert, der Wunsch nach strengeren Gesetzen groß. Ein Interview der besonderen Art.

Seit 2011 ein trauriger Anblick: Haus 17, rue Dicks in Esch

Seit 2011 ein trauriger Anblick: Haus 17, rue Dicks in Esch Foto: Editpress/Julien Garroy

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