Hoka in Limpach
Eine neue Tierpension für den Süden des Landes
Seit 1967 setzt sich die Elternvereinigung APEMH für Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung ein. 2020 betreute die Behinderten-Hilfsorganisation rund 1.200 Personen in unterschiedlichen Einrichtungen und Werkstätten. Mitte Januar eröffnete die Tierpension Hoka am APEMH-Betriebsgelände in Limpach ihre Türen. Sie bietet Platz für 30 Hunde und 60 Katzen. Im Mittelpunkt der Pension steht eine individuelle Betreuung der vierbeinigen Lebensgefährten.
Die Tierpension setzt eine Tradition der APEMH fort Fotos: Hoka
Die individuelle Betreuung der Hunde und Katzen beginnt bereits vor der Aufnahme mit einer Visite der Räumlichkeiten und dem Kennenlernen des neuen Feriengastes. „Die Tierbesitzer sollen wissen, wo und wie ihre Tiere in der Pension untergebracht sind und unser Angebot kennenlernen“, so Projektleiterin Carine Schreiber im Tageblatt-Gespräch. Berücksichtigt werden in Limpach alle Bedürfnisse der Tiere. Diplomierte Tierpfleger garantieren eine optimale Betreuung, sei es in Bezug auf die Spaziergänge, die Zubereitung eines speziellen Diätfutters oder die Verabreichung von Medikamenten. Sollten unerwartet medizinische Probleme zutage treten, so setzen sich die Pfleger mit dem behandelnden Tierarzt oder im Notfall mit einem diensthabenden Tierarzt in Verbindung.