100 Jahre Weinbauinstitut

Ein wichtiger Eckpfeiler des Weinbaus in Luxemburg

Am Donnerstag feierte das „Institut viti-vinicole“ (IVV) im Beisein von Großherzog Guillaume sein 100-jähriges Bestehen.

V.l.n.r.: Chamberpräsident Claude Wiseler, Großherzog Guillaume, IVV-Direktor Serge Fischer, Premierminister Luc Frieden und Weinbauministerin Martine Hansen

V.l.n.r.: Chamberpräsident Claude Wiseler, Großherzog Guillaume, IVV-Direktor Serge Fischer, Premierminister Luc Frieden und Weinbauministerin Martine Hansen Foto: Editpress/Julien Garroy

1925 markierte einen entscheidenden Wendepunkt für den Luxemburger Weinbau. Mit der Gründung des staatlichen Weinbauinstituts setzte ein Umdenken ein: Bis dahin dominierten Masse und der für den Export nach Deutschland produzierte Elbling, während die Winzer zugleich mit der aus Amerika eingeschleppten Reblaus kämpften. Ab 1925 rückte zunehmend die Qualität in den Mittelpunkt.

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