Erste Wohnungen ab 2026

Ein neues Stück Esch: Das Viertel „Rout Lëns“ nimmt Formen an

Auf der früheren Industriebrache „Rout Lëns“ entsteht in Esch ein neues, autonomes Stadtviertel. Ab 2026 werden die ersten Gebäude eröffnet – ein Projekt, das Wohnen, Nachhaltigkeit und städtisches Leben auf neue Weise verknüpfen soll.

Die Gebläsehalle im neuen Viertel „Rout Lëns“ soll mit ihren sehr dünnen Wänden und großen Glasfronten für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt werden – gegenüber entstehen aktuell die Wohnkomplexe „D’Haus“ und „Liicht“

Die Gebläsehalle im neuen Viertel „Rout Lëns“ soll mit ihren sehr dünnen Wänden und großen Glasfronten für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt werden – gegenüber entstehen aktuell die Wohnkomplexe „D’Haus“ und „Liicht“ Foto: Editpress/Claude Lenert

An der französisch-luxemburgischen Grenze in Esch rückt die Fertigstellung des neuen Stadtviertels „Rout Lëns“ sichtbar näher. Parallel zur rue d’Audun liegt das linsenförmige Gebiet, das sich über eine Fläche von 10,5 Hektar erstreckt. Schon ab Sommer 2026 sollen die ersten Gebäude eröffnet werden: das ehemalige Warenlager für die Stahlproduktion „Magasin TT“ und die beiden Wohneinheiten „D’Haus“ und „Liicht“ mit über 200 Wohnungen. Ab 2027 sollen diese dann bezugsbereit sein. Die Bauleiterin Sandra Huber von IKO Real Estate ist überzeugt, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.

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