Reform der Luxemburger Rettungsdienste

Ein gutes Zeugnis für CGDIS

Eine erste Zwischenbilanz der Reform der Luxemburger Rettungskräfte fällt deutlich positiv aus. Ein unabhängiges Expertentrio hat vor allem die einheitliche Struktur, die Ausbildung und die Aufwertung der Notrufzentrale hervorgehoben. Startschwierigkeiten aber seien nicht ausgeblieben.

Dank verschiedener Anstrengungen konnte die Reaktionszeit der Rettungskräfte zwischen dem Anruf beim 112 und dem Eintreffen am Ort des Geschehens bereits um eine Minute auf knapp 14 Minuten verringert werden

Dank verschiedener Anstrengungen konnte die Reaktionszeit der Rettungskräfte zwischen dem Anruf beim 112 und dem Eintreffen am Ort des Geschehens bereits um eine Minute auf knapp 14 Minuten verringert werden Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Rund 20 Monate nach der Reform der Luxemburger Rettungsdienste hat eine unabhängige Expertengruppe eine positive Zwischenbilanz gezogen. Bis auf anfängliche Kinderkrankheiten und kleine Detailfragen falle die allgemeine Beurteilung wirklich gut aus, so das Fazit. Die Zusammenlegung von freiwilligen Feuerwehren und Zivilschutz im „Corps grand-ducal d'incendie et de secours“ (CGDIS) sei eine umfangreiche Aufgabe gewesen. „Ziemlich viel davon ist gut geworden“, meinte etwa Franz-Josef Molitor, der das CGDIS mit Jean-Mathias Goerens und François Maurer näher unter die Lupe genommen hat.

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